29. Dezember 2020Keine Kommentare

„Das Chaos im Kopf muss unbedingt weg.“

2020 war ein herausforderndes Jahr für Menschen und Marken. Grund genug, uns einmal mit Marco über das bevorstehende Jahr zu unterhalten.

Lieber Marco, 2020 war euer Transformationsjahr. Gib uns einen kurzen Rückblick, wie es euch trotz der Pandemie-Zeit ergangen ist, bevor wir einen Blick in die Zukunft wagen:

Marco: Es war natürlich verrückt. Einerseits haben wir mit unserem Transformationsjahr einen starken Weg eingeschlagen, der auch 2020 konsequent gegangen werden musste. Andererseits kam eine Zeit, die wohl keiner von uns so erwarten konnte. Die Pandemie hat uns eine kurze Schockstarre verpasst. Aber wir konnten dann unsere Projekte vorziehen und schneller umsetzen. Was aus dem Jahr 2020 bleibt, ist ein blaues Auge. Wirtschaftlich. Wenn ich unsere Kultur betrachte, hat uns das Jahr gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Alles in allem war unser Transformationsjahr ein Erfolg. Alles andere werden wir auch schaffen.

Ihr setzt künftig auf zwei starke Säulen: Mensch und Marke. Was bedeutet das für schmid und kreative und euren Kunden?

Marco: Es ist nicht ganz neu, dass wir stark mit Menschen arbeiten und Menschen in den Projekten aktiv mitnehmen. Marken wachsen durch das Engagement, die Leidenschaft und die Disziplin von Menschen. Für uns geht das eine ohne das andere nicht. Deshalb setzen wir unseren Fokus auf diese beiden Erfolgsfaktoren der Zukunft. Unsere Kunden, mit denen wir bisher arbeiten, wissen bereits unsere Denk- und Arbeitsweise und können gut einschätzen, was Mensch und Marke bei uns bedeutet. 2020 wollten wir das neue Konzept auf der InspirationNight mit „beproud“ näher vorstellen und auch das geplante Leadership-Seminar sollte auf den Menschen einzahlen. Leider fielen diese Formate aus. Sie werden aber nachgeholt.

Kommen diese Formate denn 2021?

Marco: Wir planen sie auf alle Fälle. Manche Formate können wir in einem Live- oder Digital-Format anbieten. Manche aber auch nur live. Mal sehen, wie die kommenden Monate werden. In erster Linie fokussieren wir uns jetzt auf unsere Projekte und unseren Kunden, die wir bei deren Herausforderungen unterstützen wollen.

Welche Herausforderungen siehst du denn zukünftig bei euren Kundenprojekten?

Marco: Das ist sehr unterschiedlich. Wir haben einen breiten Branchenmix. Wir haben Einzelhändler, Industrieunternehmen, Onlineanbieter oder Produzenten. Jeder hat seine eigenen Herausforderungen. Aber wir glauben, dass man sich diesen besser stellen kann, wenn man sich um seine Marke kümmert. Denn viele Muster sind gleich. Gerade jetzt merken wir eine große Nachfrage nach strategischen Projekten. Viele Nutzen die Zeit, ihr Business zu hinterfragen und es für die Zukunft aufzustellen. Die Fragen werden komplexer. Eine spannende Zeit für Strategen und Kreative.

Also unterscheiden sich die Aufgaben gar nicht so sehr?

Marco: Die Aufgaben unterscheiden sich. Die Ausgangslage nicht. Zumindest nicht, wenn man die holistische Markenperspektive einnimmt. Im ersten Schritt geht es immer um die eigene Markenidentität, aus der man alle weiteren Strategien und Maßnahmen ableitet. Gerade jetzt kann die eigene Identität Klarheit und Orientierung nach innen und außen schaffen. So machen wir die Komplexität verständlicher und steuerbar. Durch unsere Konzepte kommt Klarheit in den Kopf. Das hilft bei Entscheidungen für die nächsten Jahre.

Was macht die aktuelle Zeit so komplex?

Marco: Es ist der Druck der äußeren Welt und die unendlichen Einflüsse auf eine Organisation. Es sind aktuelle Trends wie Digitalisierung oder Globalisierung. Es sind die Herausforderungen, die die Pandemie-Zeit mit sich bringt und bringen wird. Es ist der Fachkräftemangel. Es ist der überreizte Medienmix im Off- und Onlinebereich. Es ist der Schrei nach Aufmerksamkeit auf den Märkten. Es ist die allgemeine Vielfalt in allen Bereichen. Da kann man nur wahnsinnig werden. Außer man nimmt sich dem Thema an und schafft eine klare Struktur, die für Marke und Mensch relevant ist und kümmert sich um die Umsetzung der einzelnen Markenaufgaben wie Strategie, Positionierung, Design oder Erlebnisse.

Ist das Erlebnis am Ende des Tages der entscheidende Faktor?

Marco: Aus unserer Sicht ja. Wir denken immer von der Markenidentität und der Strategie heraus. Aber den Kunden interessiert nicht, ob sich ein Unternehmen eine Strategie auferlegt oder ein Zukunftsunternehmen ist. Aber den Kunden interessiert sein eigenes Erlebnis mit dem Unternehmen. Und ein Mensch wird geprägt durch Erlebnisse und Erfahrungen. Viele Unternehmen wissen aber gar nicht, welches konkrete Erlebnis sie einem Menschen anbieten wollen. Und deshalb ist eine Strategie wichtig, aber das Erlebnis entscheidend.

Jetzt sprecht ihr viel zum Thema Kultur in einem Unternehmen. Wie passt das jetzt in das gesamte Thema Marke?

Marco: Für uns ist eine Unternehmenskultur eine Markenkultur. Weil ein Unternehmen aus unserer Sicht immer identitätsbasiert und werteorientiert geführt werden sollte. Diese Markenkultur ist der Rahmen für alles. Sie aktiviert die Strategien und setzt die Erlebnisse erst um. Es geht dabei immer um den Menschen. Der Mensch braucht ein Umfeld, in dem er sein Potenzial entfalten und die Herausforderung angehen kann. Dieses Umfeld gilt es zu gestalten. So wie Geschäftsführer oder Inhaber Klarheit im Kopf brauchen, brauchen es auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in einem Unternehmen. Man kann es vergleichen mit einem Spielfeld. Die Markenkultur ist das Spielfeld, auf dem sich die Mannschaft nach bestimmten Strategien verhält und ihre Leistung abruft. Für ein Gesamterlebnis. Die Führungskräfte sind die Coaches oder Mentoren, die an dem Umfeld arbeiten und die Mannschaft trainiert und weiterentwickelt. Wer also ohne eine Kultur im Unternehmen an der Zukunft arbeitet, arbeitet ohne konkretes Spielfeld. Er nimmt zwar an den Spielen teil, weiß dabei aber selten, in welcher Sportart oder in welcher Liga er teilnimmt. Das Chaos im Kopf muss unbedingt weg.

Ihr sprecht von der gelebten Markenkultur. Hast du ein Beispiel aus eurer Kultur?

Marco: Vorab muss man noch ergänzen, dass man eine Kultur nicht einkaufen kann und dann ist es wie ein Produkt einfach da und kann genutzt werden. Eine Kultur muss erst entwickelt und dann immer weiterentwickelt und mit Leben gefüllt werden. Bei uns leben wir nach bestimmten Werten und Prinzipien. Zum Beispiel wollen wir unsere Partner und Kunden begeistern von dem was wir tun. Wir wollen das Highlight des Tages sein und immer ein positives Erlebnis schaffen. Das beginnt bei der Verfassung einer E-Mail bis hin zum Workshopformat. Wir denken alles in Markenkultur. Das merken unsere Kunden. Nur so funktionieren wir.

Wie lässt sich hier der Erfolg messen?

Marco: Ein spannendes Thema. Viele wollen Kultur innerhalb weniger Monate wirtschaftlich messen. Das ist aber sinnfrei. Wir messen unsere Kultur zum Beispiel in der Länge unserer Kundenbeziehungen, die erhaltenen Initiativ-Bewerbungen oder dem kreativen Output in unserem Team. Wir können aber auch alle Zahlenmenschen beruhigen und sagen, dass es sich für uns auch wirtschaftlich auszahlt, dass wir uns seit Jahren um unsere Markenkultur kümmern. Eine Kultur arbeitet an der Begehrlichkeit einer Organisation, nicht an der Bekanntheit.

Man sollte also eher auf Bekanntheit verzichten?

Marco: Nein. Man sollte nur sein Unternehmen nicht daran messen, wie bekannt es ist. Es gibt Marken mit fast 100 %iger Bekanntheit wie die Deutsche Bahn. Aber ist sie auch bei den 100 % begehrlich oder beliebt? Schwierig, oder? Deshalb sollte ein Unternehmen immer von innen heraus gedacht werden. Wir selbst sind keine bekannte Agentur. Aber mittlerweile ein beliebter Partner. Das sehen wir an unseren vielen Anfragen. Selbst Agenturen schreiben uns und wollen sich mit uns austauschen. Das schätzen wir sehr.

Und was ist dein Grundrezept?

Marco: Es gibt kein Grundrezept. Jedes Unternehmen hat eine andere Geschichte, einen anderen Weg hinter sich und auch eine andere Zukunftsidee. Ich stelle nur fest, dass viele nicht mehr über den Tellerrand blicken. Viele Unternehmen bleiben stehen und bewerkstelligen den Alltag. Aber sie denken nicht mehr an ein besseres morgen. Es fühlt sich an, als ob manche langsam einschlafen.

Fällt dir das vor allem im Bereich Digitalisierung auf?

Marco: Wir sind keine Partner, die jeden Tag auf die Digitalisierung hinweisen. Es sollte ein fester Bestandteil jeder Unternehmensstrategie sein. Für uns ist es ein Teil von vielen Aufgaben. Eher sehe ich, dass viele Unternehmen nicht mehr im inneren und an der eigenen Marke ernsthaft arbeiten. Es geht nur noch um den Profit, die nächste Hauruckaktion und das Erfüllen der Wachstumsansprüche im zweistelligen Bereich. Das ist nachvollziehbar, löst aber keine unserer Herausforderungen. Markenarbeit ist im ersten Schritt nie Profitarbeit. Zumindest nicht in unserer Welt. Die wirtschaftlichen Ziele muss man sich stecken, keine Frage. Wer aber alles darauf ausrichtet, um nur Geld zu verdienen, der wird weniger Geld verdienen. Unternehmen, die sich um den Mitarbeiter oder Kunden mit voller Konsequenz kümmern, werden mehr Geld verdienen. Das beweisen uns zahlreiche Unternehmen.

Kannst du unseren Lesern und Leserinnen noch eine kurze Empfehlung mit auf dem Weg geben?

Marco: Kurze Empfehlung? Ich versuche es mal. Man sollte sich um sein Unternehmen kümmern. An ihm arbeiten. Marke ist für uns ein Ansatz zur Unternehmensführung und zur proaktiven Weiterentwicklung. Ich empfehle jedem Unternehmen, sich mit seiner Marke zu beschäftigen. Mit oder ohne externen Partner. Wer sich um die Marke kümmert, kümmert sich um seine Zukunft. Und die ist es allemal wert.

Vielen Dank für deine Zeit!

22. Dezember 2020Keine Kommentare

2021? Alles auf Werteeinstellung.

2020. Ein Jahr zum #vergessen? Nein! Ein Jahr welches wir uns merken sollten. Mit allen Höhen und Tiefen.

2020 war ein Jahr, mit dem keiner von uns gerechnet hatte. Geahnt, dass ein "höher-schneller-weiter" so nicht mehr funktioniert, ja. Erwartet. Niemals.

Für uns steht fest: 2021 müssen Organisationen, Teams und Menschen auf Werteeinstellung (zurück) gestellt werden. Es geht um Klarheit, Achtsamkeit und einen respektvollen und wertschätzenden Umgang untereinander. Trotz der unterschiedlichen Perspektiven, Erfahrungen und Erlebnisse aus der Krisen- und Vorzeit, brauchen wir gelebte Werte und Empathie. Mehr denn je.

Wir als schmid und kreative haben ein echtes Transformationsjahr hinter uns gebracht. Und wir könnten hier viel über unsere stolze Kunden und Projekte schreiben, unsere vielen internen Projekte, wie unseren neuen Podcast, oder viel über unser neues landly.lab. Aber unser Team möchte vor allem auf ein Highlight in diesem Jahr besonders hinweisen:

Unsere Unterschriften unter die Charta der Vielfalt.

Mit Stolz und Demut haben wir uns dem Thema "Diversity" genähert. Für uns kein fremdes Thema. Eher ein bisher unbewusstes Thema. Jetzt stellen wir es bewusster in den Mittelpunkt für einen starken Wert, für den wir einstehen und ein Vorbild sein wollen: Vielfalt.

Wir glauben, dass die drei großen G, Glaube, Grenze und Geschlecht, nicht dazu beitragen dürfen, Menschen auszuschließen oder sie anders zu bewerten oder gar zu behandeln. Deshalb haben wir uns für die Charta der Vielfalt als Leitbild entschieden und wollen vor allem 2021 diesen Weg mit vollem Bewusstsein gehen. Bei uns arbeiten Frauen und Männer. Mit europäischen Hintergründen. Mit unterschiedlichen Charakteren und mit unterschiedlichen Glaubensperspektiven. Und es ist gut und wertvoll für unser Unternehmen.

Wir würden uns wünschen, wenn weitere Organisationen und Menschen aus unserem Umfeld die Charta der Vielfalt mit vollem Bewusstsein unterzeichnen und mit Leben füllen.

Wir gehen den Weg. Gerne gemeinsam. Deshalb stellen wir Abseits unseres täglichen Handelns alles auf Werteeinstellung.

Dafür treten wir an.

Wir wünschen ein wertevolles Jahr 2021.

#teamblack #beproud

https://www.charta-der-vielfalt.de/

15. September 2020Keine Kommentare

Wir bringen Marken von der Pflicht in die Kür.

Viele Marken glauben, sie erreichen die Herzen der Menschen, wenn sie die Mindesterwartungen einhalten. Sie verkaufen sich als beratend, servicestark, kompetent und ja, auch innovativ. Wir unterstützen unsere Partner, die Pflicht zu beherrschen, aber zugleich ein Bewusstsein für die Kür zu entwickeln und zu leben. So entsteht ein Umfeld für echte Innovationen.

15. September 2020Keine Kommentare

Wir sind für alle, die nicht an Statussymbole glauben.

Erfolgreiche Marken der Zukunft sind keine Statussymbole mehr, sondern stabile Anker einer Wertegemeinschaft. Marken entwickeln sich somit zu Werte-, Resonanz- und Lebensräume. Denn Menschen suchen nach gleichen Wertegemeinschaften. Das gilt für kleine und große Unternehmen gleichermaßen. Aus einer Marke und einem Konsumenten wird im Idealfall ein "Wir".

15. September 2020Keine Kommentare

„New Work“ darf nicht zum nächsten „Work-Life-Balance“ werden!

Die gesamte Arbeitswelt wandelt sich seit Jahren. Neue Modelle für mobiles Arbeiten nehmen zu. Buzzwords wie "Work-Life-Balance" verlieren an Kraft, weil sie nicht nur missverstanden werden, sondern gar nicht in ihre eigentliche Rolle treten dürfen. Unter New-Work verstehen wir einen ganzheitlichen Ansatz einer Arbeitswelt ala Jürgen Klopp. Es geht natürlich um Arbeitsmodelle in denen Spitzenleistung möglich wird, aber auch um wichtige Erfolgsparaemter wie Weiterentwicklungs-Plattformen in Organisationen, Gesundheit, Bewegung, Talent-Management und vieles mehr. Sie wollen New-Work durchdenken? Wir helfen dabei.

15. September 202019 Comments

Wir bringen Marken in die Sinnökonomie.

Mit unserem Innovationsworkshops denken wir Geschäftsmodelle neu und stellen verschiedene Szenarien für Ihre Markenzukunft auf. Also welche Rolle nimmt Ihre Marke in der Zukunft ein und für welche Fragen bietet Ihre Marke die besten Antworten? Mit unseren Strategie- und Handlungsfelder entwickeln und begleiten wir unsere Partner bei der Weiterentwicklung in die Sinnökonomie der Zukunft.

15. September 2020Keine Kommentare

Alle sprechen vom Konsument. Außer der Konsument.

Unternehmen versuchen den Menschen über Zielgruppendefinition oder Konsumentenverhalten zu verstehen und das Phänomen Mensch greifbarer zu machen. Menschen verändern ihre Überzeugungen, Motivationen, Ziele und Verhaltensweisen regelmäßig. Vor allem in sich wandelnden kulturellen Kontexten. Für diese Kontexte entwickeln wir für neue Denkansätze mit Tools wie Lebensstile oder Regionale-Kulturgruppen. Je nach Unternehmen und Herausforderung.

11. September 20209 Comments

Wir haben die CHARTA DER VIELFALT unterzeichnet!

Als Team haben wir die Charta der Vielfalt unterzeichnet und setzen uns von jetzt an sichtbarer für ein wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld ein.

Die Charta der Vielfalt ist eine Initiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt setzen wir ein klares Zeichen für Vielfalt und Toleranz in der Arbeitswelt und signalisiert die Wertschätzung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unabhängig von deren Geschlecht und geschlechtlicher Identität, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.

„Unsere Arbeitswelt wandelt sich stetig“, sagt Marco Schmid. „Durch unseren Einsatz für Vielfalt wollen wir die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen nicht nur bei uns sondern auch bei unseren Kunden und Partnern thematisieren und eine proaktive Vorbildrolle einnehmen. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt positionieren wir uns klar gegenüber allen Menschen in unserem Umfeld.“

Für uns bei schmid und kreative spielt das Thema Vielfalt, Gleichberechtigung und ein wertschätzender Umgang mit Menschen seit Gründung eine zentrale Rolle. Jetzt möchte man aus dem Unternehmen heraus dafür ein neues Bewusstsein schaffen und es selbstbewusster kommunizieren.

„Sich für Vielfalt einzusetzen und sie zu nutzen, ist heute wichtiger denn je. In ihr schlummert ein erhebliches Potential, schließlich ist unsere Gesellschaft heute vielfältiger und differenzierter als jemals zuvor. Um dieses Potential zu nutzen, müssen wir für einen wertschätzenden Umgang miteinander einstehen – entgegen einiger Stimmen aus Politik und Gesellschaft“, sagt Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin des Charta der Vielfalt e.V. „Dies gilt auch in der Arbeitswelt. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt zeigen Organisationen klar, dass Sie Vielfalt in der Arbeitswelt fördern und so den Weg für innovative Lösungen und produktivere Ansätze fördern.“

Für schmid und kreative ist und bleibt "Diversity" ein Fokusthema. Die Idee dahinter: Eine Organisationskultur, in der Vielfalt selbstverständlich gelebt wird, führt dazu, dass alle Beteiligten ihr Potenzial bestmöglich einbringen. Sie befördert auch die Vielfalt der Ideen oder Dienstleistungen, für die die Organisation steht.

Weitere Informationen zum Verein Charta der Vielfalt e.V. finden Sie unter:

www.charta-der-vielfalt.de 

#chartadervielfalt #diversity #vielfalt

6. August 2020Keine Kommentare

Be Proud-Podcast startet!

Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen in Zeiten der fehlenden Differenzierung, der kontrovers diskutierten Globalisierung und der fortschreitenden Digitalisierung. Dazu kommen weitere Aufgabenfelder wie der Aufbau einer nachhaltigen und erfolgreichen Arbeitgebermarke oder die immer größere Auswahl und Vielfalt der Vermarktungsmöglichkeiten. Und von den individuellen Herausforderungen der einzelnen Branchen ganz zu schweigen. Und dann kam Corona als Quereinschlag spürbar hinzu.

Warum also #beproud?

Bei Schmid+Kreative verstehen wir Marke als zentrales und ganzheitliches Werte- und Steuerungsinstrument von Organisationen. Es geht nicht darum, ein digitales Unternehmen zu werden oder alles auf eine Karte zu setzen. Es geht um den stabilen Weg, der aufgrund von Erfahrungen funktioniert und dazu die Flexibilität, auf aktuelle Ereignisse perfekt reagieren zu können.

Um die vielfältigen Herausforderungen meistern zu können, müssen Organisationen ein Umfeld schaffen, in dem wir zum einen echte Spitzenleistung abrufen können und zugleich echter Substanz eine Chance geben. Ein Umfeld, in dem fordern und fördern im Einklang stehen und den Menschen mit seinen Stärken und Schwächen aktiv mitgestalten und mitmachen lässt. Nur so entsteht aus der Identität einer Organisation eine echte Identifikation. Und dann ist man ein stolzer Teil vom großen Ganzen.

Denn, stolze Menschen gestalten stolze Organisationen. Stolze Organisationen erwirtschaften stolze Ergebnisse. Emotional und rational.

Warum also Podcast?

Der #beproud-Podcast kümmert sich genau um diese Faktoren in einem Unternehmen: Menschen, Marken und Kulturen. Dabei stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt und bieten echten Machern eine besondere Bühne. Mit unseren #beproud-Talks sprechen wir mit Hidden-Champions um die Ecke, genauso wie mit großen Namen verschiedener Branchen. Freuen wir uns auf spannende Inputs und Inspirationen. Reinhören und mitmachen ist die Devise.

## REINHÖREN AUF ##

Auf Spotify:
https://open.spotify.com/show/0u66QzDyWg5VF0FeahFG9N

Auf Deezer:
https://www.deezer.com/de/show/1594762

Auf Podigee:
https://beproud.podigee.io

Und den gängigen Podcast-Plattformen!

Wir möchten Sie für unseren Denk- und Arbeitsansatz „Markenstolz“ begeistern.

#beproud #podcast #out #now

8. Mai 2019Keine Kommentare

Ronny Lössl verstärkt Schmid+Kreative

Unser schwarzes Diamantenherz schlägt jetzt noch ein bisschen stärker!

Ronny, einer unserer langjährigen Wegbegleiter unseres Büros, verstärkt ab sofort unser #teamblack als Teammitglied und verstärkt die Bereiche Strategie, Beratung und NewWork.

Der gebürtige Forchheimer gilt als Spezialist für unternehmerische Klarheit und setzt dort an, wo Schmid+Kreative seine Projekte entlang ausrichtet: an der Klarheit von Marken die gut ankommen. Ronny ist Strategiespezialist, Autor (u.a. Mit dem Kopf durch die Wand) und gilt als empathischer Umsetzer.

„Ronny hat maßgeblich an unserer jetzigen Positionierung als Büro für Markenerfolg mitgestaltet. Umso mehr freut es mich jetzt, dass er unser Team verstärkt. Wir befinden uns gerade in einer starken Phase, wachsen und möchten unsere Strukturen und Abläufe weiter verbessern. Dazu passen unsere Werte sehr gut zusammen, was für mich immer die größte Bedeutung hat“, so Marco Schmid.

Ab sofort wird er bei Schmid+Kreative intern wie extern an Projekten arbeiten und gemeinsam mit unseren Kunden an den Herausforderungen der heutigen Zeit arbeiten. So gehört der Fokus zum Beispiel dem Aufgabenbereich Employer Branding und NewWork: Einem der Zukunftsfaktoren von starken Marken. Fachkräftemangel, generationsübergreifendes Denken und Handeln, sowie die strategische Positionierung als Arbeitgebermarke, stellen hier einzelne Felder dar. In Zeiten der Digitalisierung und der Vollbeschäftigung, gilt es die Rolle von Menschen in Unternehmen neu zu denken und die wahren Stärken von Mitarbeitern herauszufinden und einzusetzen. Ganz nach dem Leitsatz „Produkte entstehen in Fabriken. Marken in den Köpfen der Menschen“.

Zusätzlich unterstützt Ronny das Büro für Markenerfolg bei den alltäglichen Projekten und Aufgaben.

„Ich sehe in Schmid+Kreative enormes Potenzial. Kein anderes Unternehmen denkt Marke so ganzheitlich und von innen heraus und setzt mit den Markenprojekten bereits von Beginn an auf die aktive Einbindung aller Mitarbeiter. Die Ergebnisse sind strategisch und visuell auf einem sehr hohen Niveau. Ich möchte diesen Weg aktiv begleiten und dazu beitragen, weiteres Potenzial intern wie extern freizusetzen“, ergänzt Ronny Lössl.

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