Kreativierung ist Zukunft

Seit Jahren spricht man in Unternehmen gefühlt nur noch von der Digitalisierung. Die Transformation wird oftmals verharmlost als Megatrend abgestempelt und soll die Unternehmen in eine bessere Zeit führen. Jedoch ist die Digitalisierung eine zukünftige Erfolgssäule von vielen. Wir bei Schmid+Kreative glauben an die Digitalisierung. Aber antreiben lassen wir uns täglich von etwas anderem: Der Kreativierung.

Wie schon in unserem Namen stehend, ist Kreativität bei uns ein zentraler Faktor, wenn es um die künftige Ausrichtung von Unternehmen geht. Dabei geht es nämlich nicht um schönen Grafiken oder Bildchen mit spannenden Headlines, sondern dem Ansatz einer zentralen Unternehmenstransformation zwischen Mensch, Marke, Markt und Maschine. Viele Unternehmen stürzen sich aktuell mit horrenden Budgets und externer Manpower auf die Digitalisierung, vergessen jedoch, dass ein möglicher schlechter Prozess oder eine „undigitale“ Umgebung, durch Digitalisierung nicht besser wird. Hier eine automatisierte E-Mail, dort endlich einen Onlineshop und in der Abteilung Vertrieb eine digitale Visitenkarte. Und schon soll man startklar sein für die Zukunft?

Wenn wir verschiedenste Veranstaltung besuchen, folgen die digitalen Pioniere wie Apple, Facebook oder Airbnb als Musterbeispiele erfolgreicher Digitalunternehmen und jeder strebt nach einem Dasein wie Apple und Co. Wir sehen das anders: Wenn Apple ein Smartphone veröffentlicht, Facebook in immer kürzeren Taktungen Updates für noch mehr „Social“ präsentiert, Marken wie Airbnb Märkte digital angreifen und tatsächlich „disrupten“, ist es nicht das Digitale was den Erfolg bringt, sondern die Kreativität, die diese Unternehmen in fast jeder Haarspitze ihrer Strukturen zulassen, ja sogar verlangen. Viele denken bei Digitalisierung an die typischen Tools wie Onlineshops, Apps oder so manches pfiffige Tool mit Touchfunktion oder Spracherkennung. Und ja, all dies hat seine Berechtigung und ist auch aus unserer Sicht notwendig. Zumindest wenn man es sinnvoll einsetzt und keine Alibi-Konzepte entwickelt. Damit solche Tools aber entwickelt und erfolgreich im Unternehmen implementiert werden können, braucht es eine kreative Umgebung. Also einen Spirit, in der sich Mitarbeiter und Ideen entfalten können. Ein Umfeld, das Mitarbeiter ermutigt neue Wege zu gehen, Innovationen zu suchen und letztendlich jeden Tag ein bisschen besser zu werden.

Wichtig bei einem solchen Vorgehen ist eine starke Basis und klare Leitplanken mit der Erlaubnis einschlagen zu dürfen, die DNA eines Unternehmens aber nicht zu verwässern. Alles kann, nichts muss könnte man dazu sagen. Aber genau in einer solchen Kultur, in einer solchen kreativen Umgebung, entstehen Lösungen, Prozesse oder Methoden, die aus den Mitarbeitern heraus entstehen. Eben weil sie Probleme schneller und kundenorientierter erkennen und daraus Vorschläge bringen. Dass dann eine Lösung digital sein kann, wäre in der heutigen Zeit eine logische Konsequenz. Alles kann, nichts muss.

Wir sprechen mit unseren Kunden über Marke und Kreativierung. Aber immer in Anbetracht der konsequenten Beteiligung der Mitarbeiter. Denn die Menschen in den Unternehmen sind der Erfolgsfaktor. Sie überlegen, entwickeln, realisieren und implementieren Ideen, Konzepte und Tools für mehr unternehmerischen Erfolg; wenn sie dürfen und dazu motiviert werden.

Kreativierung ist unser Ansatz für die erfolgreiche Transformation für Unternehmen der Zukunft.

#machtsinn #lebeidentität